Entschlackung und Stoffwechsel
Beim Saunabaden wird ein Prozess der Enschlackung in Ihrem Körper angeregt und es zeigt sich eine Wirkung auf Ihren Stoffwechsel.

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In der Sauna heizen wir unseren Körper extrem auf und dies hat unter anderem eine Auswirkung auf die Tätigkeit unserer Schweißdrüsen. Bei einem Saunabesuch mit ca. 3 Saunagängen verlieren Sie 0,5 bis 1 Liter Flüssigkeit. Der Flüssigkeitsverlust führt in weiterer Folge zu einer Verdickung Ihres Blutes, weil dem Blut das Wasser entzogen wird. Ein weiterer Nebeneffekt, der in dieser Folge auftritt ist die verstärkte Aufnahme von Schadstoffen und Ausscheidungsstoffen, die mit dem Blut abtransportiert werden.
Dies führt zum Prozess der Entschlackung. Viele meinen, Schadstoffe und Schlacken werden einfach herausgeschwitzt. Da aber der Schweiß nur zu 1 Prozent aus "Schadstoffen", wie Kalium, Kochsalz oder Harnstoff besteht, verlieren Sie mit dem Schweiß eben hauptsächlich Wasser. Da aber das Blut mehr Schadstoffe aufnimmt, können die Nieren auch mehr Schadstoffe ausfiltern und über den Urin ausscheiden. Da der Urin aber nicht unbegrenzt Schadstoffe aufnehmen kann, ist es wichtig, dem Körper auch wieder Wasser zuzuführen. Ob und wieviel Sie jetzt während der Sauna trinken sollen, bleibt unseres Wissen eine nicht geklärte Frage. Dagegen spricht, daß Flüssigkeit, die während des Saunabadens aufgenommen wird, sofort wieder zur Schweißbildung herangezogen wird. Wir empfehlen dies nicht zur Wissenschaft zu machen und auf Ihren Körper zu hören. Haben Sie während den Saunagängen Durst, dann trinken Sie. Falls Sie keinen Durst während der Sauna verspüren, trinken Sie auf jeden Fall nach der Sauna entsprechend viel. Dies erhöht auf jeden Fall den Entschlackungseffekt Ihres Körpers.
