Infrarot-Kabine
In der Infrarotkabine wird statt dem Aufheizen der Raumluft über Wärmestrahlung direkt Ihr Körper erwärmt.

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In einer Infrarotkabine wird nicht mit einem Ofen geheizt, sondern mit Strahlungswärme gearbeitet. Die Umgebung der Kabine erwärmt sich dabei nur auf ca. 38 bis 43 Grad Celsius. Über die Strahlungswärme wir Ihr Körper direkt erwärmt und Sie beginnen zu schwitzen. Infrarot-Kabinen benötigen meist nur einen 220 Volt Stromanschluß und es gibt sie auch in kompakteren, kleineren Ausführungen. Da der Platz für den Ofen wegfällt und auch das Volumen der Kabine keine Rolle spielt, stellt diese Variante bei Platzproblemen eine sehr gute Alternative dar.
Bei Infrarotkabinen entfällt das Aufheizen, sie sind nach wenigen Minuten einsatzbereit. In etwas 80% der Strahlungswärme dringt in der Infrarotkabine in Ihre Haut ein, ca. 20% werden an die Luft abgegeben.
Für die Erzeugung der Strahlungswärme werden unter anderem folgende Technologien eingesetzt:
- Wärmeplatten | Wärmeplatten stellen eine sehr angenehme Variante dar, um die benötigte Wärmestrahlung in Ihrer Infrarotkabine zu erzeugen.
- Wärmefolie | Die Wärmefolie in der Infrarotkabine ist eine Standardvariante, um in einer Infrarotkabine die Infrarot-Strahlung zu erzeugen
- Keramikstrahler | Ein Keramikstrahler ist das preisgünstige Einsteigermodell, um die Strahlungswärme in einer Infrarotkabine zu erzeugen
