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Sauna und Wellness gegen Burnout

Helfen Sauna und Wellness gegen Burnout? Versuchen Sie Stress abzubauen, als Maßnahme gegen Burnout

In der Überschrift finden sich zwei geflügelte Worte: Wellness und Burnout. Beide Begriffe erzeugen oft ambivalente Reaktionen. Der erste wird häufig noch belächelt, vor allem wenn Männer Wellness-Urlaub machen, der zweite gilt als Manager-Krankheit und, natürlich nur hinter vorgehaltener Hand, oft genug als Ausrede, besonders wenn der Betroffene nicht in Führungsposition tätig ist.
Burnout ist die Folge von dauerhaftem Stress. Einige der auftretenden Symptome sind: Übermüdung, Stimmungsschwankungen, das Gefühl der Überforderung, aber auch körperliche Symptome wie Schmerzen oder Magen-Darm-Irritationen können auftreten. Um den Burnout zu vermeiden gilt es also, Anspannung und Stress wieder abzubauen. Wellness bietet vielfältige Möglichkeiten, dies zu tun. Schon ein Wochenend-Aufenthalt in einem Wellness-Hotel kann viel bewirken.

Wellness und Burnout – eine lohnende Verknüpfung?

Ebenso wie Burnout als Berufskrankheit nicht anerkannt ist, gilt Wellness gegenwärtig noch nicht als Präventivmaßnahme. Da jedoch Wellness-Anwendungen nachweislich erheblich zu Entspannung und Stressabbau beitragen, kann hier durchaus von einem präventiven Effekt gesprochen werden. Nicht nur Burnout sondern auch verschiedene andere Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Symptome, Schlaganfälle oder Magenerkrankungen werden durch Stress ausgelöst oder begünstigt.

„Wellness“ bedeutet „Wohlbefinden“. Entspannung und Wohlgefühl sind die besten Voraussetzungen, das eigene Leistungsspektrum ausschöpfen zu können, ohne das Leistungen abgerungen werden müssen. Kurzzeitig ist sicher nichts gegen „Zähne zusammen beißen“ zu sagen. Wenn dies jedoch zum Dauerzustand wird, kann das schadhaft für Gesundheit und Wohlbefinden sein. Hin und wieder eine Auszeit, sei es eine Kleine im Tagesablauf oder auch einmal ein entspanntes Wochenende kann einem Burn out wirksam vorbeugen. So verhalten sich Wellness und Burnout indirekt proportional: je mehr vom ersten, umso unwahrscheinlicher wird das zweite. Es ist sehr erfreulich, dass auch immer mehr Männer die wohltuenden und entspannenden Wirkungen von Wellness-Anwendungen für sich entdecken. Die pflegenden und verjüngenden Wirkungen der Anwendungen sind ein angenehmer Nebeneffekt zu der Möglichkeit, einmal wirklich zu entspannen und abzuschalten.

Dass Höchstleistungen im Beruf verlangt werden, ist inzwischen normal. Diese qualitätssichernde Maßnahme hilft einem Unternehmen, am Markt zu bestehen. Dass die Mitarbeiter jedoch auch über die Ressourcen und Energien verfügen müssen, diese Leistungen zu erbringen, wird erst langsam erkannt. So ist hier der beruflich engagierte Mann, die gestresste Frau selber gefragt, etwas für sich zu tun. All das, was das Leben Ihnen abverlangt muss auch wieder zurückgegeben werden. Gönnen Sie sich selber ein wenig Wellness und Entspannung, um einen Burnout zu vermeiden. Hart erarbeiteter Erfolg darf gefeiert und wertgeschätzt werden. So kann ein Wellness-Urlaub ein Geschenk sein, dass Sie sich selber machen, oder ein Tag im Spa kann Ihr Anerkenntnis an Sie selber sein für die Arbeit die Sie geleistet haben.

Ganz groß im Kommen sind derzeit Kombinationen aus Wellness mit Methoden wie Yoga und Meditation. Spirituelle Selbstfindung und die Besinnung auf den Einklang von Körper, Geist und Seele sind schon lange kein Thema der Esoterik mehr und finden verstärkt auch bei eher technisch-rational orientierten Menschen Anklang. Idealerweise löst man sich dazu eine Zeit lang komplett aus dem Alltag heraus und nimmt sich eine Auszeit. Angebote wie Yoga auf Bali werden dazu gerne und oft gebucht.

Wenn aus Stress ein Burnout wird

In unserer Gesellschaft ist es inzwischen fast schon normal, unter Stress zu stehen. Verschiedene Gesundheitsorganisationen und Krankenkassen schlagen Alarm, da Stress einer der wichtigsten Auslöser für Krankheiten aller Art ist. Immer öfter hört man, dass aus Stress Burn out wird.

So manche Karriere wird durch diese bis dato nicht als Berufskrankheit anerkannte Gesundheitsstörung beendet. Doch auch im häuslichen Rahmen gewinnt dieses Phänomen immer größere Bedeutung. Das Klischee, es handle sich hier um eine Manager-Krankheit, ist schlicht falsch.

Was genau ist eigentlich Stress?„Stress“ ist ein englisches Wort und bedeutet „Anspannung“. In den Anfängen der menschlichen Entwicklung war dieses Phänomen überlebenswichtig. Durch die Ausschüttung bestimmter Hormone wird die Muskelspannung erheblich erhöht, das Nervensystem kurzzeitig zu Höchstleistungen was Reaktionsschnelligkeit und -heftigkeit angeht animiert und der Blutdruck nach oben getrieben, so das Kampf oder Flucht möglich wurden. Auslöser war und ist auch heute noch ein Gefühl akuter, existenzieller Bedrohung. Sicherlich hat der Mensch heute keine wilden Tiere mehr zu fürchten, die ihn fressen könnten. Auch die Jagd, an deren Erfolg das Überleben der Sippe hing, haben wir hinter uns gelassen. Da die Evolution aber erheblich langsamer läuft als die gesellschaftliche Entwicklung, reagieren wir auch heute noch mit Stress auf ein Gefühl des Bedroht-Seins. Das Unterbewusstsein kann bis heute Bedrohung nicht unterteilen, sie wird also immer als Frage des Überlebens gewertet und so beantwortet. Wenn aus Stress Burn out wird dann deswegen, weil der Mensch nicht mehr entspannt. Er lebt in dem oben beschriebenen Ausnahmezustand, und zwar permanent. Dass Körper und Seele ein ständiges Leben jenseits der Leistungsgrenzen nicht dauerhaft tolerieren, liegt auf der Hand. Wenn Regeneration über lange Sicht nicht mehr oder nur noch unvollständig möglich ist, treten Erschöpfungssymptome auf. Aus Anspannung wird Stress, Burn out und möglicherweise sogar Krankheit.Umgang mit Stress rechtzeitig lernenLeider lernt der Mensch spätestens ab dem Eintritt in den Kindergarten, wie Leistung erbracht und, spätestens in der Schule, auch noch jenseits der eigenen Grenzen erzwungen werden kann. Die Kunst der Entspannung jedoch, findet kaum Beachtung. Das hat zur Folge, dass viele Menschen inzwischen unfähig sind, abzuschalten. So sind Stress, Burn out gar, fast schon zwangsläufig. Verschiedene Wellness-Anbieter haben auf diesen Trend reagiert und bieten regelrechte Entspannungskurse an.

Doch auch Sie können hier viel für sich tun. Einfach einen Gang zurückschalten. Selbst wenn Sie sich abends vor dem Einschlafen nur zehn Minuten Zeit nehmen, um jeden Muskel in Ihrem Körper zu entspannen. Sie werden sehen, dass es einige Übung kostet. Doch die Mühe wird belohnt durch erholsameren Schlaf und größere Entspannung auch im Alltag.

Stressabbau mit Sauna

Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass innere Zustände den Äußeren beeinflussen. Natürlich funktioniert dieser Mechanismus auch umgekehrt. Wenn Sie sich gestresst fühlen und einen Moment in sich hinein hören werden Sie feststellen, dass Ihr Körper verspannt ist. Umgekehrt werden Sie es nicht schaffen, die Empfindung „Stress“ in sich wach zu rufen, wenn Sie körperlich vollkommen entspannt sind. Mentalen oder emotionalen Stress loszulassen ist den meisten Menschen unter Dauerbelastung nicht mehr möglich. Ein physischer Ansatz ist hier Stressabbau mit Sauna. Durch die intensiven Wärme- und Kältereize, die Sauna und Kaltguss im Wechsel auslösen, wird die Durchblutung angeregt. Es findet eine Art „interne Massage“ statt, da die Wärme in der Sauna die Gefäße weitet, die plötzliche Kälte beim Guss sie ruckartig zusammen zieht. So werden die angespannten Muskeln quasi erinnert, dass sie auch entspannen können. In dem Ihr Körper also auf ein hohes Maß an Aktivität gebracht wird, lernt er wieder zu lockern.

Auf diese Weise wird nicht nur physische Anspannung sondern auch innerer Stress abgebaut. Zwischen innerer und äußerer Anspannung entsteht eine Art Teufelskreis. Wenn Sie innerlich ständig angespannt sind, Stress ist das englische Wort für Anspannung, bleibt auch Ihr Körper ständig unter Anspannung, da dieser Mechanismus als Antwort auf Bedrohung gedacht war, der Mensch also fähig sein musste, zu kämpfen oder zu flüchten. Da nun aber der Stress in unserer heutigen Gesellschaft meist nicht mit Kampf oder Flucht bewältigt werden kann, bleibt die Spannung im Nervensystem.Anpassungsfähigkeit – Segen und Fluch zugleichDas menschliche Nervensystem ist extrem anpassungs- und lernfähig. Um dies gewährleisten zu können, „vergisst“ es auch schnell wieder. So ist einer der Gründe für Dauerstress, dass das Nervensystem die Anspannung als Normalität anzunehmen beginnt und regelrecht vergisst, dass es auch Entspannung gibt. Es braucht dann Impulse von außen, die dann Entspannung erzeugen, so dass sich der Körper wieder erinnern kann. Hier liegt der Schlüssel zum Stressabbau mit Sauna. In der Wärme entspannen die Muskeln durch den Kälteguss spannen sie kurz und heftig an, was zur sofortigen Entspannung führt, da nur allmählich aufgebaute Spannung gehalten werden kann. Auf diese Weise können Sie mit mehreren Saunagängen Ihre Muskelspannung erheblich absenken. Durch den Abbau der Stresshormone im Körper kann Müdigkeit wieder einsetzen und sie finden erholsamen Schlaf. Dass Sie mehr Energie zur Verfügung haben sorgt wiederum dafür, dass Sie die Energie die Sie benötigen nicht mehr durch Anspannung und Ausnahmezustand erzeugen müssen, sondern darüber verfügen können, weil sie da ist. So kann ein Saunatag in der Woche einen wertvollen Beitrag zum Stressabbau mit Sauna leisten.

Burnout und Sauna, eine hilfreiche Kombination

Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen und Erschöpfung sind mit die häufigsten Anzeichen für das sogenannte Burnout-Syndrom. Die Betroffenen sind zu erschöpft um Schlaf zu finden und weil sie keinen Schlaf finden, erholen sie sich nicht mehr. Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.

Burnout und Sauna kann sich hier als hilfreiche Kombination erweisen. Die Sauna unterstützt Sie beim Entspannen und Lockerlassen. Durch die intensiven Temperaturreize wird der Körper sozusagen erinnert, dass er entspannen kann. Durch die Anregung des Stoffwechsels werden Stresshormone besser abgebaut, eine angenehme Müdigkeit setzt ein. So kann ein Saunabad den dringend benötigten erholsamen Schlaf wieder möglich machen.

Im Burnout schalten Körper und Seele in den Ausnahmezustand. Es gilt nur noch, die angeforderten Leistungen irgendwie zu erbringen, Stoffwechselabläufe werden auf Sparflamme geschaltet. Dies kann auf körperlicher Ebene zu Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Irritationen führen. Es wird angenommen, dass mit diesem Vorgang die körperlichen Burnout-Symptome zusammenhängen. Auf diese Weise, also durch den Nicht-Abbau von Stoffwechselprodukten, wird der Stoffwechsel noch weiter gedrosselt, was die Energiegewinnung negativ beeinflusst. Für Erholung und Regeneration ist aber ein Mindestmaß an Energie nötig. Das ist auch der Grund, warum bei Übermüdung eine erholsame Nacht nicht mehr ausreicht. Es muss erst die Energie gewonnen werden, um überhaupt regenerieren zu können. Weg aus der KriseBurnout und Sauna kann diesen Teufelskreis durchbrechen. Sobald sich der Körper entspannt, setzt der Erholungsprozess ein. Sicher kennen Sie den Effekt den es hat, nur für einige Minuten alle Muskeln zu entspannen. Die Energiebilanz des Körpers ist sehr effektiv. In Anspannung wird Energie freigesetzt, sobald entspannt wird, wird die Energie wieder aufgeladen. In der Sauna wird die Entspannung stimuliert. In der Hitze erweitern sich die Blutgefäße, die Muskelspannung lässt nach. Durch den kalten Guss ziehen sich die Gefäße zusammen und auch die Muskeln erhalten einen Impuls zum Zusammenziehen. Auf diese Weise „lernt“ der Körper wieder, locker zu lassen. Dass sich Seele und Körper gegenseitig beeinflussen, ist bekannt. Wenn Sie also die körperliche Anspannung abbauen, lässt auch die innere Spannung nach. Der notwendige Schlaf wird wieder möglich und auch erholsamer. Burnout und Sauna können als Unterstützung und Hilfe angesehen werden, wenn Sie am Burnout-Syndrom leiden. Auch kann so das Schlimmste verhindert werden, wenn Sie erste Anzeichen eines drohenden Burnout bemerken. Natürlich kann es auch als Vorbeugung gesehen werden, wenn Sie sich einmal die Woche einen Saunagang gönnen. Auf diese Weise können Sie verhindern, dass Müdigkeit, Anspannung und Stress bis zum Burnout anwachsen. Diese Erkrankung ist nicht als Berufskrankheit anerkannt, so ist es also wichtig, sie von Anfang an zu vermeiden.

Kein Burnout durch Wellness

Das Modewort „Burnout-Syndrom“ beschreibt die Erschöpfungsdepression. Diese Erkrankung baut sich oft schleichend über Jahre auf, wenn ein Mensch im Zustand permanenter mehr oder minder ausgeprägter Überforderung lebt. In unserer Leistungsgesellschaft sieht sich jeder, der erfolgreich sein will vor dem Problem, an den Grenzen der eigenen Kräfte oder jenseits dieser Grenzen wirtschaften zu müssen. Natürlich darf auch die Freizeit nicht zu kurz kommen. Jedoch können Freizeitaktivitäten ihren entspannenden Charakter verlieren, wenn das Bedürfnis des Körpers und auch der Seele nach Ruhe dabei auf der Strecke bleiben und die betroffene Person Depressiv wird.

Diese dringend nötigen Phasen der Erholung können durch Wellness-Anwendungen erfahren werden. Mit entspannenden Massagen, Meditationen und leichten und nahrhaften Speisen erfahren Körper und Seele Erholung. Das Ambiente tut ein Übriges dazu. So ist es durchaus möglich, den Burnout mit Wellness vermeiden zu können. Natürlich sollten dazu Wellness-Anwendungen einen festen Platz im Jahreslauf haben. Doch auch kleine Wellness-Phasen im Tagesverlauf können helfen.

Wellness im AlltagUm sich etwas Gutes zu tun, müssen Sie nicht unbedingt einen Wellness-Urlaub machen. Es gibt viele kleine und alltägliche Möglichkeiten, mit denen Sie sich selbst etwas Gutes tun können. So könnten Sie etwa bei den Kosmetika im Badezimmer Ihr Augenmerk auf qualitativ hochwertige Produkte legen. Achten Sie auf Kleinigkeiten, wie etwa den Duft oder die Textur der Präparate. „Wellness“ heißt „Wohlbefinden“. So könnten Sie auch bei der Wahl Ihrer Kleidung auf Farben und Stoffe achten, die Ihnen besonders gut tun. Nehmen Sie sich in Ihrem Tagesverlauf eine Stunde heraus, die nur Ihnen allein gehört. Was Sie dann tun, ob Sie sich einfach entspannen, joggen gehen oder in Ihrem Lieblingsbuch lesen, bleibt völlig Ihnen überlassen. Den Burnout mit Wellness vermeiden bedeutet, dass der Mensch und seine Bedürfnisse in all den täglichen Anforderungen nicht auf der Strecke bleibt. So mancher in Anspruch genommene Berufstätige, so manche engagierte Hausfrau und Mutter mögen jetzt sagen, es gäbe die Zeit dafür nicht. Hier gilt es zu überlegen, was sinnvoller ist: Die Zeit einfach zu nehmen, oder nach Jahren der Überanstrengung in eine Depression zu verfallen, die einen sehr gut über Monate verfolgen kann und den Patienten mehr oder minder stark im Alltag einschränkt bis hin zur zeitweisen Arbeitsunfähigkeit. Das Burnout-Syndrom ist nach wie vor keine anerkannte Berufskrankheit und findet auch im häuslichen Bereich nur sehr schleppend Anerkennung. So kann eine solche Erkrankung leicht existenzielle Ausmaße annehmen. Wenn Sie den Burnout mit Wellness vermeiden, tun Sie nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern betreiben obendrein wichtige Gesundheitsvorsorge. Sie erhalten sich Lebensfreude und Leistungsfähigkeit und schaffen sich so die Voraussetzungen, Ihre Vision von Erfolg zu erfüllen.

Burnout mit Wellness überwinden

Immer mehr Menschen leiden am „Burnout-Syndrom“. Die Erschöpfungsdepression, so die medizinische Bezeichnung, äußert sich unter anderem durch Übermüdung, Stimmungsschwankungen, Verlust der Lebensfreude, einem Gefühl permanenter Überforderung. Auch körperliche Symptome, wie dauernde oder häufig wiederkehrende Kopfschmerzen, Magen-Darm-Irritationen oder Schmerzsymptomatiken, etwa im Rücken, können auftreten.

Wenn erste Anzeichen auftreten, können Sie den beginnenden Burnout mittels Wellness überwinden. Nehmen Sie sich eine Auszeit etwa indem Sie einen Wellness-Urlaub planen. Das Ambiente eines guten Hauses, die Ernährung, Massagen und Ruhephasen werden helfen, Erholung zu finden. Da das „Burnout-Syndrom“ als Berufskrankheit bisher nicht anerkannt ist und auch das Klischee daran hängt, das sei doch eine Manager-Krankheit, werden erste Anzeichen oft verkannt. Ebenso baut sich die Erkrankung oft schleichend und über Jahre auf. Unsere Leistungsgesellschaft tut ein Übriges dazu, dass ein Betroffener sich schämt und sich „zusammen reißt“, bis es nicht mehr geht. Letzteres betrifft oft Frauen. Sie fühlen sich, als hätten sie versagt, wenn im Alltag mit den Kindern und dem Haushalt Burnout-Anzeichen auftreten. Die Tatsache, dass sie kaum ernst genommen werden von der Umwelt, sind sie doch „nur“ Hausfrauen und Mütter, und wenn überhaupt doch „nur“ in Teilzeitbeschäftigung berufstätig, vertieft das Schweigen der Betroffenen noch. Ebenso ergeht es Männern, die nicht in führenden Positionen sind. Unsere Gesellschaft überfordert immer mehr, lässt aber gleichzeitig das Eingeständnis von Überforderung immer weniger zu.

„Notbremse“ Wellness Schwere Burnout-Erkrankungen müssen ärztlich behandelt werden. Die Symptome treten relativ früh auf, und so gibt es durchaus die Möglichkeit, dass Sie den Burnout mittels Wellness überwinden können. Wenn Sie merken, dass Sie sich nicht mehr erholen, schlecht schlafen oder großen Widerwillen gegen Ihre täglichen Aufgaben zu empfinden beginnen, nehmen Sie diese Botschaften Ihres Körpers und Ihrer Seele an Sie bitte ernst. Dies können Hinweise auf beginnende Erschöpfungszustände sein, die eine ausgiebige Erholungsphase erfordern. Mit einem Wellness-Wochenende oder einer Tagesplanung, die Ihnen Zeit für sich selbst einräumt, kann hier sehr viel erreicht werden. Das Wort „Syndrom“ bedeutet das Auftreten von Krankheitszeichen. Es muss hier noch nicht unbedingt von Erkrankung gesprochen werden. Solange also noch ein Burnout-Syndrom vorliegt, können Sie den Burnout mittels Wellness überwinden. Wird dies nicht gemacht, kann sich das Burnout-Syndrom zu einer Erkrankung entwickeln, die den Betroffenen, die Patientinnen, über Monate im Alltag erheblich einschränkt, bis hin zur Arbeitsunfähigkeit. So hat es einen Vorsorge-Charakter, Erschöpfungszustände frühzeitig ernst zu nehmen und dem Bedürfnis nach Erholung statt zu geben. Durchhalten, „die Zähne zusammen beißen“, sind sicherlich gute Ratschläge, doch sollten sie nicht zur Lebenshaltung werden. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anstrengung und Ruhe erhält Ihnen Gesundheit und Lebensfreude, so dass Sie Ihre Erfolge auch wieder entspannt genießen können.

Burnout Bücher

Einigen Betroffenen ist es zu verdanken, dass das Burnout-Syndrom viel von seinem Tabu-Charakter verloren hat. Sie haben ihre Leidensgeschichte verarbeitet, in dem sie Burnout Bücher geschrieben haben. Leider werden beginnende Erschöpfungszustände noch viel zu oft hinter der „Ich schaffe das schon“-Maske verborgen. In unserer Leistungsgesellschaft haben Gefühle wie Überforderung oder Erschöpfung keinen Platz. Und wenn sie dann doch auftreten, wird meist suggeriert, dass diese Dinge zu verbergen sind. Es wird als Schwäche oder oft genug gar als Faulheit ausgelegt, als mangelnde Einsatzbereitschaft und der Betroffene bekommt zu verstehen, dass er oder sie ohne Weiteres ersetzbar ist. Also wird durchgehalten bis zum Zusammenbruch.

Burnout Bücher geben wertvolle Hinweise, worauf geachtet werden sollte, was helfen kann, wenn der Burnout eingesetzt hat, beziehungsweise wie er von Anfang an vermieden werden kann. Ausgebrannt-Sein ist keineswegs eine Manager-Krankheit, wie oft angenommen wird. Gerade im Dienstleistungsbereich oder auch in sozialen Berufen ist dieses Phänomen weit verbreitet. Doch auch jeden anderen Menschen kann es treffen. Es wird angenommen, dass etwa ein Viertel der Bevölkerung irgendwann einmal im Leben ein Burnout-Syndrom erfährt. Vielleicht haben Sie in den Medien von einigen mutigen Burnout-Patienten gehört, die über ihr Leiden berichtet haben. Karrieren gingen ganz zu Ende oder werden nach langer Genesungszeit wieder aufgenommen.

Burnout Bücher – der dringend notwendige Tabu-BruchWenn Stress anfängt krank zu machen, ist bei vielen Patienten der Burnout bereits überschritten. So mancher merkt deutlich, dass er oder sie an den Leistungsgrenzen angekommen ist, doch der Weg zum Arzt oder Therapeuten wird bis zum Schluss gescheut. Sei es, weil die Betroffenen sich sorgen, welche Folgen eine Krankmeldung wegen Erschöpfungszuständen auf das Anstellungsverhältnis haben mag, oder weil sie Häme von den Kollegen befürchten. Ratgeber oder Selbsthilfe-Bücher können hier wertvolle Hinweise liefern, welche anderen Möglichkeiten es gibt, oder wie sich der Betroffene selber helfen kann. Am Wichtigsten ist hier schnell zu reagieren und bei ersten Warnzeichen schon Rat einzuholen. Zu einem möglichst frühen Zeitpunkt der Erschöpfung können Methoden und Strategien, wie sie in Burnout Büchern zu finden sind, das Schlimmste verhindern. Etwa das Erstellen von Zeitplänen in denen auch Ruhephasen einen festen Platz haben, Ausgleich durch Sport, Ernährung und genügend Freizeit und vor allem das sinnvolle Ziehen von Grenzen helfen dann, dass schnell wieder Erholung gefunden wird. Die Geschichten von anderen Betroffenen machen Mut, sich dem eigenen Zustand zu stellen. Und zu lesen, dass und wie diese Menschen den Weg aus der Krise gefunden haben, wird so manchen Burnout-Patienten ermutigen, einen positiven Umgang mit der eigenen Begrenztheit, die durch das Syndrom aufgezeigt wird, zu finden.

Erholung mit Sauna und Wellness

Ein Wellness-Urlaub, und sei es auch nur für ein Wochenende, bringt Erholung pur. Entspannende Massagen, ein ruhiges und harmonisches Ambiente sowie der eine oder andere Saunagang hilft, neue Kräfte zu tanken und verschafft den oft ersehnten freien Kopf.

Dafür können Sie ein Spa in Ihrer Umgebung wählen, oder einmal bewusst Ihr gewohntes Umfeld verlassen und mit dem Auto oder Bus einen Kurztrip unternehmen. Wenn Zeit und Geld es zulassen, können Sie auch für sich und eine Freundin/ihren Partner/in spontan Flüge buchen und in das Saunaland schlechthin, nämlich nach Finnland, und dort in den Genuss der traditionellen Sauna- und Wellnessbehandlungen kommen. Es ist wichtig, sich auch Zeit für sich selbst zu nehmen und seine geistige und körperliche Gesundheit zu pflegen. In der heutigen leistungsorientierten Gesellschaft gilt das mehr denn je, denn bei Nichtbeachtung können Burnout, Depression oder andere Erkrankungen die Konsequenz sein. Neue Umgebungen, malerische Landschaften und das Kennenlernen einer anderen Kultur regen den Geist an und lassen Alltagsstress vergessen. Solche Auszeiten sind ausgesprochen wichtig für das eigene Wohlbefinden.

Erholung mit Wellness und Sauna vermittelt Körper und Seele Reize, die zum Lockerlassen einladen. In der Saunahitze entspannen die Muskeln und der Körper kann angesammelte Giftstoffe mit dem Schweiß abgegeben. Durch die angeregte Durchblutung lockern sich Verhärtungen und auch Stresshormone werden besser abtransportiert. So schwindet auch innere Anspannung, es kommt zu einer angenehmen Müdigkeit. Sie werden feststellen, dass Sie nach einem Saunagang hervorragend und erholsam schlafen können. So gewinnen Sie neue Energie. Massagen, eine gesunde und leichte Ernährung sowie Entspannungstechniken machen das Wellness-Erlebnis komplett.

Wärme und Wasser als Jungbrunnen

Die verschiedenen Badeanwendungen im Wellness-Bereich laden Sie ein, sich buchstäblich treiben zu lassen. Da der Körper im Wasser nur einen Teil seines Gewichtes tragen muss, setzt sehr schnell ein Erholungseffekt in Muskeln und Gelenken ein. Ein erhöhter Muskeltonus führt zur Anreicherung mit Milchsäure, dies ist nach neuen Erkenntnissen auch der Grund für Krämpfe und den berühmten Muskelkater. Wenn die Entspannung der Muskulatur eingesetzt hat, kann ein Saunagang den Körper unterstützen, den normalen Säure-Basen-Haushalt wieder herzustellen, in dem ein Übermaß an Säuren mit dem Schweiß ausgeschieden wird. Dass Wärme und Wasser auf Körper und Seele entspannend und beruhigend wirken, ist das Geheimnis hinter dem verjüngenden Effekt von Erholung mit Wellness und Sauna. Gegen Stress hilft...Stress!

Es gibt verschiedene Formen von Stress

Schadhafter Stress, etwa aus seelischer Anspannung und ständiger Überforderung entstehend, sorgt für ein ständiges Alarmiert-Sein. So wird irgendwann ein gewisser Anteil an Stresshormonen in Ihrem Blut normal, Sie schalten nicht mehr ab. Beim Saunagang wird durch die Hitze und die Kälte nach dem Saunieren ein Temperaturstress ausgelöst, der den Stoffwechsel in Ihrem Körper ankurbelt. Dies hat zur Folge, dass Stresshormone abgebaut werden und etwa über die Haut, das größte Stoffwechselorgan, ausgeschieden werden können. In gewisser Weise erzeugt also Erholung mit Wellness und Sauna einen positiven Stress, der Ihrem Körper und auch der Seele den nötigen Impuls gibt, die Anspannung gehen zu lassen. In Maßen genossen werden Sie die Anwendungen in eine angenehme und entspannte Müdigkeit versetzen, die Ihnen tiefen und erholsamen Schlaf bringt. Ist der Schlaf-Wachrhythmus erst einmal wieder hergestellt, regeneriert Ihr Körper und auch das für die Seele wichtige Traumleben kann wieder stattfinden. Ein Wellness-Ausflug für ein Wochenende bringt die nötige Entspannung und Erholung, damit Sie im Beruf und im Alltag Ihren Mann, Ihre Frau, stehen können.

Downshifting für mehr Lebensqualität

Der Job, den man sich immer gewünscht hat und nun auch noch die Beförderung mit mehr Gehalt, dazu das neue Firmenauto, das privat auch genutzt werden kann. Eigentlich ist man am Ziel angekommen. Dennoch stellt sich keine Zufriedenheit ein, man ist rastlos, schläft schlecht und stellt sich zunehmend die Sinnfrage. Immer mehr Menschen stecken plötzlich in dieser Situation und machen sich Gedanken darüber weniger zu arbeiten und mehr Freizeit zu haben. Der Job wird gewechselt, es wird eine Auszeit genommen, viele arbeiten nur mehr Teilzeit und widmen sich dafür den Dingen, welche sie schon immer machen wollten, Reisen, Wandern, Eine neue Ausbildung, Soziales Engagement, uvm.

Nicht Aussteigen, sondern nur reduzueren

Downshifting heißt das Phänomen, das mehr und mehr Verbreitung findet. Viele Stressgeplagt verzichten auf Ihr sicheres Einkommen und geben den gut bezahlten Job auf, um nicht zu verbrennen. Dabei geht es aber nicht darum auszusteigen, sondern wer sich für diesen Weg entscheidet, der leistet trotzdem seinen gesellschaftlichen Beitrag, aber etwas weniger. Die Prioritäten haben sich verschoben. Nicht die Arbeit ist zentraler Lebensinhalt, sondern es wird mehr Wert auf ein Gleichgewicht gelegt. Das ist durchaus auf viele Arten möglich. Downshifting kann man durchführen, indem man bewusst auf eine Beförderung verzichtet, oder die Arbeitszeit reduziert, oder indem man für einige Zeit einen Weiterbildungsurlaub macht. Viele machen sich in dieser Situation auch selbstständig. Es ist ihnen bewusst, dass sie in der nächsten Zeit zwar weniger Einkommen haben werden, aber eben mehr gestalterische Möglichkeiten, mehr freie Entscheidung. Sie können arbeiten wann und wo sie wollen und können ihr Leben dadurch mehr genießen.

Das Leben neu ordnen für mehr Lebensqualität

Viele möchten in dieser Situation ihr Leben neu ordnen und denken über einen Neuanfang nach. Nicht der Konsum soll weiter im Vordergrund stehen. Die Menschen sehen keinen Sinn mehr darin, noch eine teure Armbanduhr zu kaufen, den nächsten Platinbesetzten Füller und luxuriösen Schmuck daheim zu horten. Sie möchten sich auf das Leben selbst besinnen, es genießen. Sie wollen auch mal ausschlafen können, den Tag damit zu verbringen, ein gutes Buch zu lesen, oder anderen zu helfen. Das damit auch ein Verzicht, vor allem auf Geld, verbunden ist, ist allen klar. Aber genau das wird bewusst in Kauf genommen. Dafür können Sie wieder ruhig schlafen, haben keine Magenschmerzen mehr und stehen in der Früh nicht mit Sorgen bereits auf.
Wie aber macht man nun richtiges Downshifting? Wer als Angestellter kürzertreten möchte, braucht die Unterstützung des Chefs. Reden Sie mit ihm. Erklären Sie ihm die Sachlage. Machen Sie ihm klar, dass Sie ihr Bestes für das Unternehmen tun möchten, dass Sie das aber nur können, wenn Sie gesund bleiben und nicht ausbrennen. Versuchen Sie mit ihm eine Einigung zu erzielen, um weniger Stunden zu arbeiten. Wer selbstständig ist, muss sich überlegen, was er delegieren kann, wem er vertrauen kann und wie er sich aus dem Tagesgeschäft etwas herausnehmen kann, ohne das Geschäft darunter leiden zu lassen. Schaffen Sie sich Ruhepausen, schaffen Sie sich Zeiten, in denen Sie nicht erreichbar sein müssen. Und gestalten Sie Ihren Arbeitsalltag so, dass nicht jeder davon ausgehen kann, dass Sie seine E-Mail in der nächsten Sekunde beantworten werden.