1. Sauna-Portal > 
  2. Sauna-Selbstbau

Optimale Raumhöhe einer Sauna

Was ist die optimale Raumhöhe einer Sauna? Wie wird diese ermittelt? Was tun, wenn die Mindestraumhöhe nicht erreicht werden kann?

Sauna Raumhöhe
Gerade beim Errichten einer Sauna im Keller oder auf dem Dachgeschoß des Eigenheims werden Räume und Flächen ausgebaut, welche eine geringere Raumhöhe als Räume im Erdgeschoß aufweisen. Hier kann es beim Einbau einer Sauna aus einem Standard Bausatz schnell zu Problemen kommen. Prüfen Sie daher vor dem Kauf die wichtigsten Abmessungen. Für das Aufstellen einer Standard-Saunakabine sind (inklusive der notwendigen Hinterlüftung) mindestens 2,40m Raumhöhe notwendig. Die Kabine ist außerdem mit einem Abstand von der Wand aufzustellen, um die notwendige Hinterlüftung zu erreichen und Probleme mit der Restfeuchtigkeit zu vermeiden. Wenn der Raum selbst zur Saunakabine umgebaut wird, dann reicht eine Mindestraumhöhe von 2,25m aus, es müssen jedoch auch in diesem Fall unbedingt die Wände hinterlüftet oder gut isoliert sein, um Feuchtigkeit von den Raumwänden fernzuhalten. Wenn Ihr Raum diese Mindestmaße aufweist ist das schon mal gut. weiterlesen...

Dampfdiffusionssperre beim Sauna-Selbstbau

Der Dampfdiffusionssperre beim Sauna-Selbstbau wollen wir eine eigenes Kapitel widmen, um dem Selbstbauer die Hintergründe klar zu machen

Sauna Dampfdiffusionssperre
Wenn der ambitionierte Saunabauer mit der Planung und der Recherche der Hintergrundinformationen für den Saunabau beginnt, landet er relativ schnell bei dem Detail der Dampfdiffusionssperre. Beim Saunabau besteht ja klarerweise das Problem, dass infolge der hohen Temperatur innen in der Saunakabine und der relativ niedrigen Temperatur außerhalb der Saunagefälle die Gefahr besteht, dass es zu Schwitzwasserbildung in der Kabinenwand kommt. Dies gilt es jedoch zu vermeiden, um vor der Folge Schimmelbildung bzw. die Zerstörung der Materialien der Saunawand zu schützen. Eines vorweg, wem das Thema zu kompliziert scheint, der sollte auf eine massive Blockbohlensaun zurückgreifen. Hier stellt sich dieses Problem nicht so gravierend dar und wer seine Blockbohlenkabine nach Benutzung immer schön ausheizt, der braucht sich wegen Schwitzwasser keine Sorgen zu machen.weiterlesen...

Wärmestau beim Saunabau vermeiden

Beim Saunabau gilt es unbedingt den Wärmestau zu vermeiden, der in stehenden Luftschichten entsteht. Vermeiden Sie daher Luftpolster...

Sauna und Wärmestau
Wer eine Sauna bauen möchte beschäftigt sich natürlich auch mit dem Gedanken "Brandgefahr" in der Sauna. Brand in der Sauna entsteht mit den derzeit hauptsächlich verwendeten Elektro-Saunaöfen in erster Linie durch Wärmestau. Der durch diesen Wärmestau kann es zur Selbstentzündung kommen. Es gilt daher den Wärmestau zu vermeiden, damit es nicht zur gefürchteten Selbstentzündung der Sauna kommen kann. Wie kommt es aber zum Wärmestau? Wärmestau in der Sauna entsteht immer in stehenden Luftschichten. Es dürfen daher in Ihrer Sauna-Konstruktion keine stehenden Luftschichten eingebaut sein, oder entstehen. Wir reden dabei nicht von Luftschichten im Millimeterbereich sondern von Luftschichten ab ca. 10 Zentimeter. Sollte es sich nicht vermeiden lassen und es entstehen in Ihrer Konstruktion Hohlräume mit mehr als 10 Zentimeter Stärke, mussen diese unbedingt entlüftet werden.weiterlesen...

Sauna-Konstruktion der Wände und der Decke

Um einen möglichst hohen Wärmedurchlasswiderstand zu erreichen ist die richtige Konstruktion der Wände und der Decke einer Sauna nötig

Konstruktion der Saunawand
Egal wie vielfältig die am Markt angebotenen Sauna-Modelle auch sein mögen. Das Prinzip dahinter ist immer das gleiche. Es gilt beim Aufbau der Wand einen möglichst hohen Wärmedurchlasswiderstand zu erreichen. Diesen erreicht man ansich nur auf zwei Arten beim Saunabau: Entweder Sie verwenden eine Massivholzkonstruktion aus Blockbohlen (Hier gilt, je dicker desto besser), oder Sie verwenden Holz in Verbindung mit Wärmedämmstoff (Hier können bessere Werte erzielt werden, der Aufbau ist aber komplexer). Außerdem gilt Anstriche auf der Innenseite der Wände, oder Impregnierungen zu vermeiden. Außen kann aus optischen Gründen durchaus ein Anstrich, eine Impregnierung oder eine andere Form der Verkleidung und damit der Verschönerung verwendet werden.. Der Purist setzt aber auch außen auf reines unbehandeltes Holz.weiterlesen...