Kein Burnout durch Wellness

Burnout durch Wellness vermeiden: Die sogenannte Erschöpfungsdepression kann durch Wellness-Angebote vernieden werden

Das Modewort „Burnout-Syndrom“ beschreibt die Erschöpfungsdepression. Diese Erkrankung baut sich oft schleichend über Jahre auf, wenn ein Mensch im Zustand permanenter mehr oder minder ausgeprägter Überforderung lebt. In unserer Leistungsgesellschaft sieht sich jeder, der erfolgreich sein will vor dem Problem, an den Grenzen der eigenen Kräfte oder jenseits dieser Grenzen wirtschaften zu müssen. Natürlich darf auch die Freizeit nicht zu kurz kommen. Jedoch können Freizeitaktivitäten ihren entspannenden Charakter verlieren, wenn das Bedürfnis des Körpers und auch der Seele nach Ruhe dabei auf der Strecke bleiben und die betroffene Person Depressiv wird.

Diese dringend nötigen Phasen der Erholung können durch Wellness-Anwendungen erfahren werden. Mit entspannenden Massagen, Meditationen und leichten und nahrhaften Speisen erfahren Körper und Seele Erholung. Das Ambiente tut ein Übriges dazu. So ist es durchaus möglich, den Burnout mit Wellness vermeiden zu können. Natürlich sollten dazu Wellness-Anwendungen einen festen Platz im Jahreslauf haben. Doch auch kleine Wellness-Phasen im Tagesverlauf können helfen.

Wellness im AlltagUm sich etwas Gutes zu tun, müssen Sie nicht unbedingt einen Wellness-Urlaub machen. Es gibt viele kleine und alltägliche Möglichkeiten, mit denen Sie sich selbst etwas Gutes tun können. So könnten Sie etwa bei den Kosmetika im Badezimmer Ihr Augenmerk auf qualitativ hochwertige Produkte legen. Achten Sie auf Kleinigkeiten, wie etwa den Duft oder die Textur der Präparate. „Wellness“ heißt „Wohlbefinden“. So könnten Sie auch bei der Wahl Ihrer Kleidung auf Farben und Stoffe achten, die Ihnen besonders gut tun. Nehmen Sie sich in Ihrem Tagesverlauf eine Stunde heraus, die nur Ihnen allein gehört. Was Sie dann tun, ob Sie sich einfach entspannen, joggen gehen oder in Ihrem Lieblingsbuch lesen, bleibt völlig Ihnen überlassen. Den Burnout mit Wellness vermeiden bedeutet, dass der Mensch und seine Bedürfnisse in all den täglichen Anforderungen nicht auf der Strecke bleibt. So mancher in Anspruch genommene Berufstätige, so manche engagierte Hausfrau und Mutter mögen jetzt sagen, es gäbe die Zeit dafür nicht. Hier gilt es zu überlegen, was sinnvoller ist: Die Zeit einfach zu nehmen, oder nach Jahren der Überanstrengung in eine Depression zu verfallen, die einen sehr gut über Monate verfolgen kann und den Patienten mehr oder minder stark im Alltag einschränkt bis hin zur zeitweisen Arbeitsunfähigkeit. Das Burnout-Syndrom ist nach wie vor keine anerkannte Berufskrankheit und findet auch im häuslichen Bereich nur sehr schleppend Anerkennung. So kann eine solche Erkrankung leicht existenzielle Ausmaße annehmen. Wenn Sie den Burnout mit Wellness vermeiden, tun Sie nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern betreiben obendrein wichtige Gesundheitsvorsorge. Sie erhalten sich Lebensfreude und Leistungsfähigkeit und schaffen sich so die Voraussetzungen, Ihre Vision von Erfolg zu erfüllen.